Montag, 23. Mai 2022


Mit Virtual Reality Nachhaltigkeit kommunizieren

#Virtual Reality

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Die Erzdiözese Freiburg liegt im Südwesten Deutschlands. Mit rund 1,8 Millionen Katholikinnen und Katholiken gehört das Erzbistum zu den größten der insgesamt 27 Diözesen in Deutschland.

Der 102. Deutsche Katholikentag, der in diesem Jahr in Stuttgart stattfindet, erwartet mehrere Zehntausend Menschen aus ganz Deutschland: Auch das Erzbistum Freiburg ist vom 25. bis 29. Mai bei der Großveranstaltung vertreten – unter anderem mit einer Präsentation auf der Kirchenmeile, die mit einer „Schwarzwald-Simulation“ zu einem virtuellen Blick in die Zukunft einlädt.

Am Stand der Erzdiözese Freiburg können sich Besucherinnen und Besucher mit Hilfe von Virtual Reality-Brillen in den Schwarzwald begeben und hautnah erleben, wie sich Tier- und Pflanzenwelt dort in Abhängigkeit von einer umweltfreundlichen Lebensweise in den nächsten dreißig Jahren entwickeln. Ein weiteres Schwerpunktthema ist die „Kirchenentwicklung 2030“ im Erzbistum Freiburg. Im Fokus der Virtual Reality Simulation steht der Umgang mit der Umwelt und die Frage: Welche Einflussmöglichkeit hat jeder Einzelne auf unsere Zukunft? Hierfür wird der einzelne Nutzer in eine virtuelle Welt mit genommen. Für das Virtual Reality Szenario mit dem Schwerpunkt "“Nachhaltigkeit " haben wir den Schwarzwald gewählt. Diese Region ist Teil des Gebietes der Erzdiözese Freiburg .Viele Menschen kennen den Schwarzwald aus verschiedenen Freizeitaktivitäten. Die Reise zur Nachhaltigkeit beginnt im Jahr 2022 und zeigt das Mittelgebirge in der virtuellen Umgebung mit den heute vorherrschenden Bäumen und seiner Tierwelt. Die Virtual Reality Experience zeigt mit animierten 3D Modellen, Texten, Fotos und Audiospuren ein Bild des heutigen Zustands im Schwarzwald. Dabei kann sich der Nutzer innerhalb der Virtual Reality bewegen und die Umgebung erkunden. Das Virtual Reality Szenario zeigt Entwicklungen zur Flora und Fauna. Konkret sind Fichte, Buche, Auerhuhn, Borkenkäfer und Kuckuck zu entdecken. Der Virtual Reality Besucher hat dann die Möglichkeit aus dem Jahr 2022 in die Zukunft zu „reisen“. Es stehen zwei mögliche Pfade zur Auswahl. Für jeden Pfad innerhalb der Virtual Reality gibt es ein Szenario in zehn Jahren und eines in 30 Jahren. Es stehen also fünf Szenarien zur Auswahl. In jedem Szenario werden die jeweiligen Umweltbedingungen visualisiert und draufhin Informationen bereit gestellt. So kann sich der Nutzer innerhalb der Virtual Reality umfassend informieren und erlebt selbst „hautnah“, wie Bäume und Tiere es immer schwerer haben, im Schwarzwald zu überleben. Die Virtual Reality Erfahrung zum Thema Nachhaltigkeit bringt diese Entwicklungen und mögliche Szenarien eindrucksvoll nahe. Dennoch bleibt immer der Aufruf, dass der Mensch auch zukünftig durch sein Handeln einen Einfluss auf diese Entwicklungen hat. Deshalb auch die Botschaft dieser besonderen Exkursion: Nachhaltigkeit betrifft uns alle.